Nebenkosten pro qm: Durchschnitt und so rechnen Sie Ihren eigenen Wert aus
Von Thomas Mücke, Gründer und Inhaber
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Kurz gesagt
Mieter zahlten 2024 im Durchschnitt 2,67 € Betriebskosten je Quadratmeter und Monat (Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbunds).1 Durchschnitt heißt: alle Kosten zusammengezählt und gleichmäßig auf die Fläche verteilt, einzelne teure Häuser ziehen ihn nach oben. Ihren eigenen Wert rechnen Sie aus: Gesamtkosten geteilt durch Wohnfläche und Monate.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Durchschnitt liegt nach dem Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbunds bei 2,67 € je Quadratmeter und Monat im Abrechnungsjahr 2024.1
- Fallen alle denkbaren Kostenarten an, können es bis zu 3,68 € je Quadratmeter und Monat sein, bei 80 m² sind das 3.532,80 € im Jahr.1
- Heizung und Warmwasser sind der größte Posten: im Durchschnitt 1,32 € bei einer Spanne von 0,46 € bis 2,18 € je Quadratmeter und Monat.2
- Die Vergleichswerte des Betriebskostenspiegels sind Angaben pro Quadratmeter und Monat, deshalb teilen Sie Ihre Kosten durch Wohnfläche und Monate.2
- Der Betriebskostenspiegel erlaubt keine verbindliche Prüfung einer Abrechnung, deutlich höhere Werte sind aber ein Anlass, genauer hinzusehen.3
- Allein der Vergleich mit einem überregionalen Durchschnitt genügt nach dem Bundesgerichtshof nicht, um Unwirtschaftlichkeit darzulegen (BGH VIII ZR 340/10).4
Wie hoch sind die Nebenkosten pro qm im Durchschnitt?
Im Abrechnungsjahr 2024 zahlten Mieter in Deutschland im Durchschnitt 2,67 € Betriebskosten je Quadratmeter und Monat (17. Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbunds).1 Der Durchschnitt zählt alle Kosten zusammen und verteilt sie gleichmäßig auf die Fläche; einzelne teure Häuser ziehen ihn nach oben.
Gegenüber dem Vorjahr stiegen die durchschnittlichen Betriebskosten um mehr als 6 Prozent.1
Rechnet man alle denkbaren Betriebskosten mit ihren Einzelbeträgen zusammen, kann die sogenannte zweite Miete bis zu 3,68 € je Quadratmeter und Monat betragen.1 Für eine Wohnung mit 80 m² nennt der Mieterbund bei allen Kostenarten 3.532,80 € für das Abrechnungsjahr 2024, das sind 508,80 € mehr als im Vorjahr.1
Zählt man alle Einzelwerte der Kostenarten zusammen, einschließlich beider Werte für den Hauswart, ergibt das genau diese 3,68 € (eigene Rechnung); den Durchschnitt von 2,67 € ergeben sie nicht, und eine Erklärung dafür nennt der Mieterbund nicht.2 Unsere Ableitung aus der Angabe „alle denkbaren Betriebskosten“: Der Durchschnitt von 2,67 € gilt über alle Häuser, und Kostenarten, die nicht jedes Haus hat, etwa Aufzug oder Hauswart, gehen darin nur anteilig ein.1
Grundlage des 17. Betriebskostenspiegels sind tausende Betriebskostenabrechnungen aus ganz Deutschland mit rund 12,4 Mio. m² Mietwohnungsfläche für das Abrechnungsjahr 2024.3
Einen Median nennt der Mieterbund in den von uns gelesenen Unterlagen nicht.3 Der Median wäre der typische Fall: Die Hälfte der Werte liegt darüber, die Hälfte darunter. Der Durchschnitt ist deshalb nur ein Richtwert, denn ein einzelnes Haus mit sehr hohen Kosten zieht ihn nach oben.
| Wert | € je m² und Monat | Jahr bei 60 m² (eigene Rechnung) |
|---|---|---|
| Durchschnitt über alle Häuser | 2,67 | 1.922,40 € |
| Alle denkbaren Kostenarten zusammen (Höchstfall) | 3,68 | 2.649,60 € |
- 2,67 €Durchschnitt je m² und Monat
- 3,68 €Alle Kostenarten zusammen je m² und Monat
- 1,32 €Heizung und Warmwasser je m² und Monat
- 6 %Anstieg zum Vorjahr, mehr als
Grafik als Text
Die Grafik zeigt vier Kennzahlen: Durchschnitt 2,67 € je Quadratmeter und Monat, alle Kostenarten zusammen 3,68 € je Quadratmeter und Monat, Heizung und Warmwasser 1,32 € je Quadratmeter und Monat sowie einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr um mehr als 6 Prozent.
Wie hoch sind die einzelnen Kostenarten pro qm?
Die größten Posten sind Heizung und Warmwasser mit 1,32 €, der Hauswart mit 0,37 €, die Versicherung mit 0,31 € und Wasser mit Abwasser mit 0,29 € je Quadratmeter und Monat im Abrechnungsjahr 2024.2
Welche Kostenarten es gibt, regelt § 2 BetrKV mit 17 Nummern.5 Die Tabelle aller Nummern mit Erläuterung steht im Ratgeber zu den umlagefähigen Nebenkosten.
Die Werte sind Angaben pro Quadratmeter und Monat aus dem Abrechnungsjahr 2024.2 Beim Hauswart nennt der Mieterbund zwei Werte: 0,37 €, wenn Reinigung, Garten und Winterdienst nicht separat abgerechnet werden, und 0,21 €, wenn sie separat abgerechnet werden.2
Antenne und Kabel waren nach Angabe des Mieterbunds bis Ende Juni 2024 umlagefähig, die Position lag 2024 rund 42 Prozent niedriger als im Vorjahr.12
Zählen Sie die Einzelwerte nicht zusammen, um auf 2,67 € zu kommen: Sie ergeben diesen Gesamtwert nicht.2
| Kostenart | € je m² und Monat | Jahr bei 60 m² (eigene Rechnung) |
|---|---|---|
| Heizung inkl. Warmwasser (Spanne 0,46 bis 2,18) | 1,32 | 950,40 € |
| Hauswart, Reinigung/Garten/Winterdienst nicht separat | 0,37 | 266,40 € |
| Hauswart, Reinigung/Garten/Winterdienst separat | 0,21 | 151,20 € |
| Sach- und Haftpflichtversicherung | 0,31 | 223,20 € |
| Wasser inkl. Abwasser | 0,29 | 208,80 € |
| Gebäudereinigung | 0,21 | 151,20 € |
| Aufzug | 0,20 | 144,00 € |
| Grundsteuer | 0,18 | 129,60 € |
| Müllbeseitigung | 0,16 | 115,20 € |
| Gartenpflege | 0,15 | 108,00 € |
| Beleuchtung | 0,06 | 43,20 € |
| Straßenreinigung | 0,04 | 28,80 € |
| Schornsteinreinigung | 0,04 | 28,80 € |
| Sonstige | 0,07 | 50,40 € |
- Heizung und Warmwasser1,32 € je m² und Monat
- Hauswart (ohne separate Leistungen)0,37 € je m² und Monat
- Versicherung0,31 € je m² und Monat
- Wasser und Abwasser0,29 € je m² und Monat
- Gebäudereinigung0,21 € je m² und Monat
- Grundsteuer0,18 € je m² und Monat
- Müllbeseitigung0,16 € je m² und Monat
- Gartenpflege0,15 € je m² und Monat
Grafik als Text
Die Grafik zeigt Balken für die größten Kostenarten in € je Quadratmeter und Monat: Heizung und Warmwasser 1,32, Hauswart 0,37, Versicherung 0,31, Wasser und Abwasser 0,29, Gebäudereinigung 0,21, Grundsteuer 0,18, Müllbeseitigung 0,16 und Gartenpflege 0,15. Die Heizung ist hervorgehoben. Die Balken ergeben zusammen nicht den Gesamtwert.
Wie rechne ich meine Nebenkosten pro Quadratmeter aus?
Teilen Sie Ihre Gesamtkosten laut Abrechnung durch Ihre Wohnfläche und danach durch die Monate des Abrechnungszeitraums. Das Ergebnis sind Ihre Nebenkosten je Quadratmeter und Monat, in dieser Einheit nennt auch der Betriebskostenspiegel seine Vergleichswerte.2
Nehmen Sie Ihren Kostenanteil laut Abrechnung und nicht die Kosten des ganzen Hauses. Teilen Sie ihn durch Ihre Wohnfläche und danach durch die Monate des Abrechnungszeitraums.
Bei der Wohnfläche gilt: Wird nach Fläche umgelegt, ist nach dem Bundesgerichtshof im Allgemeinen der Anteil der tatsächlichen Wohnfläche maßgebend (BGH VIII ZR 220/17).6
Vergleichen Sie das Ergebnis mit dem Durchschnitt von 2,67 € je Quadratmeter und Monat.1 Enthält Ihre Abrechnung keine Heizkosten, passt als Vergleichswert 1,35 €; diese Zahl ist die Rechnung unseres Produkts (2,67 € minus 1,32 €) und keine Angabe des Mieterbunds.
| Schritt | Beispiel |
|---|---|
| 1. Ihre Gesamtkosten laut Abrechnung (Ihr Anteil, nicht die Hauskosten) | 1.900,00 € |
| 2. Geteilt durch Ihre Wohnfläche | ÷ 70 m² = 27,14 € je m² und Jahr |
| 3. Geteilt durch die Monate des Abrechnungszeitraums | ÷ 12 = 2,26 € je m² und Monat |
| 4. Vergleich: mit Heizung gegen 2,67 €, ohne Heizung gegen 1,35 € | 2,26 € liegt unter 2,67 € |
- GesamtkostenIhr Anteil laut Abrechnung, im Beispiel 1.900,00 €.
- Durch die Wohnfläche teilen1.900,00 € geteilt durch 70 m² sind 27,14 € je m² und Jahr.
- Durch die Monate teilen27,14 € geteilt durch 12 Monate sind 2,26 € je m² und Monat.
- VergleichenMit Heizung gegen 2,67 €, ohne Heizung gegen 1,35 €. Im Beispiel liegen die 2,26 € darunter.
Grafik als Text
Die Grafik zeigt ein Beispiel mit eigenen Zahlen in vier Schritten: Gesamtkosten 1.900,00 €, geteilt durch 70 m² ergibt 27,14 € je m² und Jahr, geteilt durch 12 Monate ergibt 2,26 € je m² und Monat, anschließend der Vergleich mit dem Durchschnitt.
Sind die Heizkosten im Durchschnitt der Nebenkosten pro qm enthalten?
Ja. Der Gesamtwert von 2,67 € je Quadratmeter und Monat gilt für die Betriebskosten insgesamt und enthält damit auch Heizung und Warmwasser, die im Durchschnitt allein 1,32 € ausmachen (Abrechnungsjahr 2024).12
Für Heizung und Warmwasser nennt der Mieterbund eine Bandbreite von 0,46 € bis 2,18 € je Quadratmeter und Monat.2 Die Spanne zeigt, wie stark Heizkosten von Haus zu Haus schwanken.
Wenn Sie nur die Nebenkosten ohne Heizung vergleichen wollen, rechnet unser Produkt mit 1,35 €, das ist der Gesamtwert 2,67 € abzüglich 1,32 € für Heizung und Warmwasser; es ist keine Angabe des Mieterbunds.
Ab wann sind Nebenkosten pro qm zu hoch?
Eine feste Grenze gibt es nicht. Nach den Erläuterungen des Mieterbunds sind Werte, die deutlich über dem Betriebskostenspiegel liegen, ein Anlass, genauer hinzusehen; eine verbindliche Überprüfung der Abrechnung ist damit nicht möglich.3
Der Vermieter muss bei Betriebskosten den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit beachten (§ 556 Abs. 3 S. 1 BGB).7
Wollen Sie einen Kostenansatz als unwirtschaftlich angreifen, trifft Sie die Darlegungslast: Der Hinweis, ein Ansatz übersteige den überregional ermittelten Durchschnitt für vergleichbare Wohnungen, genügt dafür nicht (BGH VIII ZR 340/10).4
Der Bundesgerichtshof begründet das damit, dass überregionale Zusammenstellungen den je nach Region oder Kommune unterschiedlichen Bedingungen und den Gegebenheiten des einzelnen Hauses nicht hinreichend Rechnung tragen (BGH VIII ZR 340/10).4
Nutzen Sie eine Abweichung deshalb als Anlass, Einsicht in die Belege zu verlangen (§ 556 Abs. 4 BGB).7 Einwendungen müssen Sie spätestens bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Zugang der Abrechnung mitteilen (§ 556 Abs. 3 S. 5 BGB).7
Liegt Ihr Wert je qm und Monat deutlich über dem Durchschnitt?
- Ja
- Das ist ein Anlass, genauer hinzusehen, aber kein Beweis für einen Fehler. Sehen Sie sich die einzelnen Kostenarten an.
- Nein
- Der Vergleich gibt keinen Anlass zur Beanstandung. Einzelne Posten können Sie dennoch prüfen.
Weicht eine einzelne Kostenart stark vom Durchschnitt ab?
- Ja
- Verlangen Sie Einsicht in die Belege und lassen Sie sich die Rechnungen zeigen.
- Nein
- Dann liefert der Vergleich für diese Kostenart keinen Ansatz.
Können Sie konkret begründen, warum der Posten unwirtschaftlich ist?
- Ja
- Dann haben Sie einen Ansatz für einen Einwand gegen die Abrechnung.
- Nein
- Der bloße Hinweis auf den überregionalen Durchschnitt genügt nicht; die Darlegungslast liegt bei Ihnen.
Grafik als Text
Die Grafik führt in drei Fragen durch den Vergleich. Liegt Ihr Wert deutlich über dem Durchschnitt, ist das ein Anlass zum genaueren Hinsehen, aber kein Beweis. Weicht eine einzelne Kostenart stark ab, verlangen Sie Belegeinsicht. Können Sie nicht konkret begründen, warum ein Posten unwirtschaftlich ist, genügt der Hinweis auf den Durchschnitt nicht.
Was vergleicht die Prüfung bei den Nebenkosten pro qm?
Unsere Prüfung rechnet Ihre Kosten je Quadratmeter und Monat aus und stellt sie dem Durchschnitt des Betriebskostenspiegels 2024 gegenüber. Das gelingt, wenn wir Gesamtsumme, Abrechnungszeitraum und Wohnfläche sicher aus Ihrer Abrechnung lesen können.
Liegt eine Kostenart um 50 Prozent oder mehr über dem Durchschnitt, weisen wir darauf hin und empfehlen Belegeinsicht; ein Betrag folgt daraus nicht. Die 50 Prozent sind unsere eigene Schwelle und keine rechtliche Grenze.
So finden Sie die Zahlen selbst: Die Gesamtsumme, die Wohnfläche und den Abrechnungszeitraum nennt Ihre Abrechnung, die Belege dazu können Sie einsehen (§ 556 Abs. 4 BGB).7
Häufige Fragen
Wie hoch sind die Nebenkosten pro qm im Durchschnitt?
Im Abrechnungsjahr 2024 waren es im Durchschnitt 2,67 € je Quadratmeter und Monat einschließlich Heizung und Warmwasser (Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbunds).1 Ein Durchschnitt zählt alle Kosten zusammen und verteilt sie gleichmäßig; einzelne teure Häuser ziehen ihn nach oben.
Wie rechne ich meine Nebenkosten pro Quadratmeter aus?
Teilen Sie Ihre Gesamtkosten durch Ihre Wohnfläche und durch die Monate des Abrechnungszeitraums, denn die Werte des Betriebskostenspiegels sind Angaben pro Quadratmeter und Monat.2 Im Beispiel sind 1.900,00 € geteilt durch 70 m² und durch 12 Monate 2,26 € je Quadratmeter und Monat.
Was gilt als zu hohe Nebenkosten?
Eine feste Grenze gibt es nicht. Der Mieterbund sieht Werte, die deutlich über dem Betriebskostenspiegel liegen, als Anlass, genauer hinzusehen.3 Für den Einwand der Unwirtschaftlichkeit genügt der Hinweis auf einen überregionalen Durchschnitt allein nicht (BGH VIII ZR 340/10).4
Sind Heizkosten im Durchschnitt der Nebenkosten pro qm enthalten?
Ja, der Gesamtwert von 2,67 € je Quadratmeter und Monat enthält Heizung und Warmwasser, die allein im Durchschnitt 1,32 € ausmachen.12 Ohne Heizung rechnet unser Produkt mit 1,35 €; das ist keine Angabe des Mieterbunds.
Was kosten Nebenkosten für eine 60- oder 80-m²-Wohnung im Jahr?
Mit dem Durchschnitt von 2,67 € je Quadratmeter und Monat sind es bei 60 m² 1.922,40 € und bei 80 m² 2.563,20 € im Jahr, das ist eine eigene Rechnung.1 Fallen alle Kostenarten an, nennt der Mieterbund für 80 m² als Höchstfall 3.532,80 € für das Abrechnungsjahr 2024.1
Kann ich mit dem Betriebskostenspiegel meine Abrechnung anfechten?
Nicht allein. Mit dem Betriebskostenspiegel sind laut Mieterbund keine verbindlichen Überprüfungen der Abrechnung möglich, deutlich höhere Werte sind aber ein Anlass, einzelne Kostenpositionen genauer zu prüfen.3 Für den Einwand der Unwirtschaftlichkeit genügt der Hinweis, ein Kostenansatz übersteige den überregionalen Durchschnitt, nach dem Bundesgerichtshof nicht (BGH VIII ZR 340/10).4
Quellen
- Deutscher Mieterbund: 17. Betriebskostenspiegel für Deutschland, Abrechnungsjahr 2024, Stand: veröffentlicht 18.12.2025, abgerufen am zurück zum Text
- Zitiert nach Deutscher Mieterbund: Alle Betriebskostenarten im Überblick (Betriebskostenspiegel, Abrechnungsjahr 2024), Stand: 18.12.2025, abgerufen am zurück zum Text
- Zitiert nach Deutscher Mieterbund: Der Betriebskostenspiegel – Erläuterungen (Abrechnungsjahr 2024), Stand: 18.12.2025, abgerufen am zurück zum Text
- BGH, Entscheidung vom 06.07.2011 – VIII ZR 340/10 (Wirtschaftlichkeit), Stand: 06.07.2011, abgerufen am zurück zum Text
- § 2 BetrKV (Betriebskostenverordnung), Stand: zuletzt geändert durch Art. 4 G v. 16.10.2023 (BGBl. 2023 I Nr. 280), abgerufen am zurück zum Text
- BGH, Entscheidung vom 30.05.2018 – VIII ZR 220/17 (tatsächliche Wohnfläche), Stand: 30.05.2018, abgerufen am zurück zum Text
- § 556 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), Stand: zuletzt geändert durch Art. 6 G v. 23.7.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 226), abgerufen am zurück zum Text
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